Mittwoch, 25. Februar 2009
Noch einen Monat bis zum Semesterende, was gleichzeitig bedeutet, dass ich 2 Klausuren schreibe: Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsmathematik. Die Klausurvorbereitung Wirtschaftsmathematik im Studienzentrum Euskirchen ist fast abgeschlossen, nur noch einen Tag. In den letzten Wochen haben wir die letzten Klausuren durchgerechnet und hatten immer die Gelegenheit. Fragen zu stellen. Die mentorielle Betreuung von Herrn Dr. Teschke ist einmalig. Es ist so hilfreich, die Dinge verständlich erklärt zu bekommen, wo man über dem Skript schon kurz vorm Verzweifeln steht. Bevor ich das Modul Wirtschaftsmathematik belegt habe, wurde Herr Dr. Teschke mir schon empfohlen. Und es hat sich bewahrheitet. Ich glaube, dass ich mittlerweile sehr gut vorbereitet bin und hoffe, dass dieses Wissen ausreicht, um die Klausur zu bestehen. Und jetzt geht es los mit der Klausurvorbereitung Wirtschaftsinformatik im Studienzentrum Leverkusen. Die mentorielle Betreuung von Herrn Mahr ist sehr emfpehlenswert und hilfreich. Wir haben je Unterrichtstag zahlreiche Zettel mit unzähligen Fragen aller Art bekommen. Ich habe das Gefühl, das ich jede x-beliebige Frage, die auch nur ansatzweise in der Klausur vorkommt, schon mal beantwortet habe. Das heißt nicht, dass ich das alles auswendig beantworten könnte. Aber die Klausurvorbereitung fängt ja jetzt erst an und einen Monat Zeit hab ich ja noch bis zur Klausur. ;-) Manchmal hilft auch der nötige Zeitdruck, um zu lernen - mir zumindest. In der Klausurvorbereitung werden wir auch die vorigen Klausuren bearbeiten und können unsere Fragen stellen. Ich bin sicher, dass auch diese Klausurvorbereitung sehr hilfreich wird. Die mentoriellen Veranstaltungen zu besuchen, ist schon viel wert. Den Rest muss man dann selbst dazu tun und sich zu Hause hinsetzen. Das habe ich im letzten Semester viel zu wenig gemacht. Aber Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
Montag, 23. Februar 2009
- die schöne Alternative zu den deutschen Karnevalsumzügen. Patrick und ich waren heute im Designer-Outlet Roermond. Shopping pur - Marken zu vergleichsweise günstigen Preisen. Ok, bei C&A bekommt man Kleidung sicherlich günstiger, aber Marken sind reduziert und man kann gute Schnäppchen machen. Für´s Erste habe ich mir einen Hosenanzug und (natürlich) Schuhe gekauft. Frauen und Schuhe, ist doch klar. Da wir vor Kurzem unser Schuhregal erweitert haben muss das doch wieder gefüllt werden. :-) Was ich toll finde: Roermond ist eine Stunde entfernt von uns, hat an 363 Tagen im Jahr geöffnet (außer 1. Weihnachtstag und 1. Januar) und die Parkgebühren kosten nur 2 Euro für den ganzen Tag. Viele kleine gemütliche Geschäfte - eins nach dem Anderen. Für Shopping-wütige genau richtig. Wenn man morgens pünktlich um 10 Uhr dort ankommt, bekommt man auch noch sehr entspannt einen Parkplatz. Das sah um 13 Uhr, als wir wieder abgefahren sind, schon ganz anders aus. 3 Leute wollen den gleichen Parkplatz haben. Also - alles richtig gemacht. ;-)
Patrick und ich waren heute im Kino. Da wir beide keine Karnevalsfans sind, bot es sich an, heute ins Kino zu gehen. Im Kinopolis Leverkusen war es relativ leer - in diesem Film waren ungefähr 15 Leute. Das war ganz angenehm - für uns. Aber für das Kino natürlich nicht sehr umsatzfördernd. Ich wollte gerne den Film "Er steht einfach nicht auf dich" sehen und Patrick ist mitgekommen. Man erfährt wirklich die ganze Wahrheit, was Männer sagen und was sie meinen. Und natürlich auch über die Macken der Frauen, einfach 1000 Gründe zu finden, warum ER sich jetzt nicht meldet. Er hat bestimmt die Nummer verloren, verlegt oder hatte gar einen Unfall, oder oder... Nein, es kann ja gar nicht sein, dass ER nichts von uns wissen will. Bestimmt sollten wir uns melden - klar... in Zeiten von Emanzipation. Er lässt uns bestimmt zappeln? Oder vielleicht sollten wir ihn zappeln lassen? Es ist wirklich interessant, sich selbst ab und zu mal wieder zu erkennen und auch die Bestätigung zu bekommen, dass es teilweise stimmt, was Männer sagen und damit meinen, so wie es in diesem Film gezeigt wird. Empfehlenswerter Film - zum Lachen und Schmunzeln, wenn es mal wieder so verdammt ähnlich zum eigenen Leben wird. Nein, ich sage jetzt nicht, in welchen Situationen ich mich wieder erkannt habe. ;-)
Mittwoch, 18. Februar 2009
auf keiner geringeren Autobahn als der A40, über die sich viele meiner Kollegen ab und zu bzw. immer mal wieder aufregen, weil sie dort Tag für Tag "Stop and go" erleben. Mehr Stop als Go, um genau zu sein. Die A40, der größte Parkplatz der Welt oder der größte Gebrauchtwagenmarkt, wie böse Zungen behaupten. Ich selbst bin diese Strecke auch 1,5 Jahre gefahren - morgens hin, abends zurück. Nein, nicht nur von Dortmund nach Essen, sondern noch vieeeel weiter - von Arnsberg bis nach Essen. Aber das schlimmste Stück war die A40, zwar weniger Kilometer als von Arnsberg bis Dortmund, aber trotzdem das zeitlich längere Stück, für das definitiv mehr Geduld gefordert war. Lange Rede, kurzer Sinn. Am 18. Juli 2010 steht die A40 für einen Tag still. Na ja - still ist wahrscheinlich etwas Anderes, aber zumindest ohne Autos. Es werden 30000 Tische aufgestellt - für eine Strecke von 60 km. Eine Mischung aus Schulen, Kindergärten, Ravern, Pfadfindern, Chören und Blasorchestern wird für das größte Straßenfest Europas sorgen. Mehr dazu gibt es auf der Internetseite RUHR 2010. Ob man schon einen Tisch reservieren kann? ;-)
Für eine glückliche Beziehung gibt es keine Rezepte. Jede braucht andere Zutaten. There are no recipes for a happy relationship. Each needs different ingredients. Il n´y a pas de recettes pour une liaison heureuse. Chacune a besoin d´ingrédients différents. Ernst Ferstl, geboren 19.02.1955 (Neunkirchen), österreichischer Hauptschullehrer und Aphoristiker
"Um große Aufgaben zu erfüllen, musst du entschlossen sein. Um kleine Aufgaben zu erfüllen, musst du aufmerksam sein. (Sprichwort aus China( Quelle: Leitspruch-Kalender
Sonntag, 15. Februar 2009
Am 4. April startet in Leverkusen-Opladen eine große Mallorca- und Discofox-Party in den Partyräumen Kächele. Mit dabei sind Markus Becker und Matthias Carras und viele mehr. Karten gibt´s im Vorverkauf für 9 Euro. Weitere Infos sind hier zu finden.
Samstag, 14. Februar 2009
"Zweifle nicht an dem, der dir sagt, er hat Angst. Aber hab´ Angst vor dem, der dir sagt, er kennt keinen Zweifel." Erich Fried Quelle: Leitspruch-Kalender
Friede stellt sich nie überraschend ein. Er fällt nicht vom Himmel wie Regen. Er kommt zu denen, die ihn vorbereiten. Piece never comes as a surprise. It doesn´t dome down from the sky like rain. It comes to those who prepare it. La paix ne vient jamais par surprise. Elle ne tombe pas du ciel comm la pluie. Elle vient chez ceux qui la préparent. Häuptling Noah Seattle, auch Seathl. geboren 1786 (Blake Island/ Washington), gestorben 7. Juni 1866 (Suquamish-Reservation/ Washington), amerikanischer Häuptling der Duwamish-INdianer, Namensgeber der US-amerikanischen Großstadt Seattle Quelle: Leitspruch-Kalender
- der Tag der Liebenden. Viele sagen, dass dieser Tag von den Blumengeschäften erfunden wurde. Vielleicht ist das auch teilweise so, denn der Tag wurde von den Floristen bestärkt beworben. Dennoch beruft sich der Tag auf den heiligen Valentin von Terni, der Verliebte trotz des Verbots von Kaiser Claudius II. getraut haben und er hat ihnen Blumen aus seinem Garten geschenkt. Er wurde am 14. Februar 269 hingerichtet deswegen. Mehr dazu gibt es bei Wikipedia zu lesen. Jedoch auch auf die Kirche ist der Valentinstag zurückzuführen, denn dort wird am 14. Februar die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur himmlischen Hochzeit gefeiert. Mehr Informationen zum Valentinstag gibt es auch bei Wikipedia. Ich finde diese Bräuche des Valentinstages zwar schön, aber man braucht nicht unbedingt diesen Tag dazu, um dem Partner zu sagen, dass man ihn liebt. Besser ist, wenn man das ganze Jahr über so tut, als wäre Valentinstag. Euch allen wünsche ich einen schönen und romantischen Tag.
Sonntag, 8. Februar 2009
Heute fand ein Gottesdienst mit den Firmlingen statt, die in einem Monat das Sakrament des heiligen Geistes in St. Matthias Leverkusen bekommen. Die Eröffnungsfrage war: Warum gehen wir eigentlich in den Gottesdienst? Um über Dinge nachzudenken, für die im Alltag keine Zeit bleibt; um in einer Gemeinschaft zu sein und auch um Jesus zu begegnen. Thema war also heute "Was ist eigentlich der heilige Geist"? Die Geschichte, die dazu bekannt ist, sind die Feuerzungen, die sich auf allen Köpfen der Jünger verteilt haben. Es wurden Fragen gestellt wie "Warum verteilten sich Feuerzungen auf allen Köpfen"? Das ist natürlich nur ein Bild, um das Ganze verständlicher zu machen. In einer kleinen Unterhaltung wurde dann die Frage gestellt: ich kann den Heiligen Geist doch gar nicht sehen, wofür soll er denn dann gut sein? Wir bekommen Stärke und "können Feuer und Flamme sein für die Sache Jesu". Aber sind wir das wirklich? Feuer und Flamme für die Sache Jesu? Das wird oft genug in Frage gestellt. Wir kennen Sprichwörter wie "ich bin Feuer und Flamme", d. h. ich setze mich für die Sache ein oder "der Funke springt über" - d. h. ich kann auch andere begeistern und sie verstehen mich. Die Frage, die mich besonders bewegt hat: Warum zweifeln wir nicht an Dingen wie z. B. Liebe, Hoffnung oder auch Angst? Die sind da, jeder kennt die Situationen und niemand stellt in Frage, dass es sie nicht gibt. Da haben wir keine Zweifel, dass es sie nicht gibt, aber wenn es um Gott geht, dann können sich viele Leute nicht vorstellen, dass es ihn gibt. Aber warum? Nur, weil wir ihn nicht sehen können? Und was ist der Unterschied zu den genannten Dingen Liebe, Hoffnung, Angst? Gibt es einen Unterschied? Was lässt immer mehr Menschen daran zweifeln? Ich freue mich, zu sehen, dass sich Firmlinge in der heutigen Zeit immer noch für die Firmung, also den Empfang des Heiligen Geistes entscheiden. Die Kirche war heute wieder sehr voll und das ist aus meiner Sicht nicht alltäglich und nicht in allen Kirchen üblich. In St. Franziskus ist die Kirche immer sehr gut gefüllt und jeder Gottesdienst ist etwas Besonderes. Am Schluss des Gottesdienstes wurde der Blasiussegen ausgeteilt, der speziell dazu ist, um vor Halskrankheiten zu schützen. Jedoch wurde der Segen bei uns verallgemeinert und der Satz lautete "Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Kranheiten und allem Unheil. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist." Früher als Kind wurde mir erzählt, dass der heilige Blasius jemanden gerettet hatte, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte. Und diese Erzählungen gibt es, wie bei Wikipedia zu lesen ist, auch heute noch. Mehr zum Blasiussegen ist hier nachzulesen.
Ich habe ziemlich lange überlegt, wie das nochmal mit der Definitheit von Matrizen ist und wie man es ermitteln kann. Positiv definit, semidefinit, indefinit - je öfter ich es hörte, desto verwirrter wurde ich. Dann habe ich im Internet nach einer Erklärung gesucht und bin fündig geworden. Hier findet Ihr das Ergebnis. Ich hoffe, ich werde es bis zur Klausur nicht mehr vergessen.
Samstag, 7. Februar 2009
Den Simplex-Algorithmus habe ich mittlerweile mehr oder weniger verstanden. Es gibt dazu im Internet interessante und hilfreiche Informationen. Auf vielen Seiten ist es am Modell erklärt mit dem Modell einer Ameise. Hier gibt es eine Internetseite über eine Seminararbeit der Uni Mainz. Zum Download gibt es auf folgenden Seiten 2 PDF-Dokumente über den Simplex-Algorithmus: Fernuni Hagen TU Freiburg Weitere Erläuterungen sind auch hier noch zu finden. Wie Ihr seht, das Internet ist voll davon. Wenn man es einmal verstanden hat, scheint es ganz einfach zu sein. Wie bei allen Rechenwegen gilt: Üben, üben, üben.
Dank Frag-Mutti habe ich jetzt auch ein Rezept für Hühnersuppe, das ich gerne zur Verfügung stelle: Besorgt euch ein SUPPENHUHN (gefroren oder nicht, mag hier dahingestellt sein, aber bitte KEIN Brathähnchen, auch keine Geflügelbrust, keine Hähnchenschenkel, auch kein Geflügelklein). Das Huhn putzen, also Federreste weg, die Bürzeldrüse abschneiden (sie versaut den Geschmack), waschen und im großen Topf mit viel Wasser und (zunächst) nur Salz kochen. Das dauert 2 oder 3 Stunden (im Schnellkochtopf geht flotter). Nach einer Stunde kommt bei mir eine große Zwiebel, in Ringe oder Stücke geschnitten, rein. Wer mag, kann sie vorher anrösten (dann mit Schale), das muss aber nicht sein. Dasselbe mache ich mit einer Knoblauchzehe. Dann wird abgeschmeckt mit Pfeffer, etwas gekörnter Brühe (gibts auch ohne Glutamat) und Majoran. Nun das Huhn weichkochen. Wenn das Fleisch weich ist (Gabelprobe, oder man sieht, dass das Fleisch freiwillig von der Karkasse fällt), das Huhn aus der Brühe nehmen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit frisches Suppengemüse (Möhren, Sellerie, Porree) putzen und in kleine Würfel schneiden. Bedeckt (sonst gehen die Vitamine verloren) stehen lassen. Das Fleisch von den Knochen nehmen (etwas mühsam, aber die Mühe lohnt sich auf jeden Fall). Die Hälfte (je nach Menge) wieder in die Brühe, den Rest einfrieren für nen leckeren Geflügelsalat. 150 Gramm Reis in den Topf, fünf Minuten kochen lassen. DANACH das gewürfelte Gemüse in die Suppe und HÖCHSTENS ZEHN Minuten mitkochen, gerade so, dass das Gemüse bissfest ist. Inzwischen ein Bund Petersilie waschen und kleinhacken. Die gehackte Petersilie portionsweise in die Suppenteller geben, darauf die fertige Suppe. Bitte nicht in den Tpf, sie verliert bei der Temperatur nur ihre wertvollen Inhaltsstoffe und ihren Geschmack. Guten Appetit!
Donnerstag, 5. Februar 2009
Drei Geschichten zum Nachdenken
Der Faden
Eines schönen Morgens glitt vom hohen Baum am festen Faden die Spinne herab. Unten im Gebüsch baute sie ihr Netz, das sie im Laufe des Tages immer großartiger entwickelte und mit dem sie reiche Beute fing. Als es Abend geworden war, lief sie ihr Netz noch einmal ab und fand es herrlich. Da entdeckte sie auch wieder den Faden nach oben, den sie über ihrer betriebsamen Geschäftigkeit ganz vergessen hatte. Doch verstand sie nicht mehr wozu er diene, hielt ihn für überflüssig und biss ihn kurzerhand ab. Sofort fiel das Netz über ihr zusammen, wickelte sich um sie wie ein nasser Lappen und erstickte sie.
Der Seiltänzer
In einer Stadt führte ein Seiltänzer in schwindelnder Höhe seine Künststücke vor. Zum Schluss die Hauptattraktion: er schiebt eine Schubkarre über das schwankende Seil. Als er sicher auf der anderen Seite angekommen ist, fragt er die Zuschauer, ob sie es ihm zutrauen, die Karre auch wieder zurückzuschieben. Die Menge klatscht begeistert Beifall. Dann fragte er einen einzelnen, der unten am Mast steht: "Trauen Sie mir auch zu, dass ich die Karre wieder zurückschiebe?" "Aber sicher" ruft der zurück und klatscht. "Dann," sagt der Seiltänzer, "dann kommen Sie herauf und steigen Sie ein, dann schiebe ich Sie herüber". Nein, so hatte er es nicht gemein. Er wollte doch Zuschauer bleiben.
Das Wasser
Die Fische eines Flusses sprachen zueinander: Es gibt Leute, die sagen, unser Leben hänge vom Wasser ab. Aber was ist Wasser? Wir haben niemals Wasser gesehen. Da sprachen einige, die klüger waren als die Anderen: Wir haben gehört, im Meer draußen lebe ein gelehrter Fisch, der alle Dinge weiß. Wir wollen zu ihm gehen und ihn bitten, uns das Wasser zu zeigen. Da machten sich einige auf und suchten das Meer. Sie fanden endlich auch den Fisch und erzählten ihm, dass sie das Wasser suchten. Der alte Fisch hörte sie an und sagte: "Wie soll ich Euch das Wasser zeigen? Ihr bewegt Euch darin. Aus dem Wasser kommt ihr, im Wasser endet Euer leben. Ihr lebt im Wasser und wisst es nicht. Alles, was Euch umgibt, ist Wasser." Wenn wir auf der Suche sind nach Gott, so hören wir: Alles ist Gott. Alles Leid ist Gott und alles Glück. Alles Schicksal ist Gott und alle Mühe, es zu bestehen, ist auch Gott. Nichts ist, das nicht in Gott wäre. Was auch könnte bestehen außer in Gott?
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