Donnerstag, 3. Januar 2013
Nun ist es soweit - heute beginnt meine Mutterschutzzeit.
Diese beginnt laut Mutterschutzgesetz 6 Wochen vor der Geburt und endet 8 Wochen nach der Geburt. Bei Frühchen oder Mehrlingen verlängert sich der Mutterschutz nach der Geburt um weitere 4 Wochen. Wenn das Kind vor dem errechneten Termin zur Welt kommt, wird die Anzahl der Tage, die es zu früh kam, an die 8 Wochen nach der Geburt angehängt. Das heißt, dass immer für mindestens 14 Wochen Mutterschaftsgeld gezahlt wird. Wenn das Kind nach dem errechneten Entbindungstermin auf die Welt kommt, dann bleibt der Zeitraum nach der Geburt trotzdem bei 8 Wochen - auch wenn es dann vor der Geburt mehr als 6 Wochen sind.
Das Mutterschutzgeld kann frühestens 7 Wochen vor der Geburt bei der Krankenkasse beantragt werden. Der Gynäkologe stellt dann eine Bescheinigung aus, aus der der errechnete Entbindungstermin zu erkennen ist. In meinem Fall musste ich die Rückseite der Bescheinigung ausfüllen mit der Anschrift meines Arbeitgebers und meiner Bankverbindung ergänzen und bestätigen, dass ich nicht von anderen Versicherungen Leistungen für die Mutterschutzzeit zu erwarten habe. Von der Krankenkasse werden 13 Euro pro Tag gezahlt. Die Krankenkasse schreibt dann den Arbeitgeber an, damit auch dieser über die Zahlung des Mutterschutzgeldes informiert ist. Vom Arbeitgeber wird dann die Differenz zum Nettogehalt an die Arbeitnehmerin überwiesen zum Termin der normalen Gehaltszahlung. Die Krankenkasse zahlt das Mutterschutzgeld für den Zeitraum vor der Geburt in einer Summe.Nach der Geburt muss man dann die Geburtsurkunde für die Krankenkasse, die vom Standesamt ausgestellt wird, bei der Krankenkasse einreichen und erhält anschließend die Zahlung des Mutterschutzgeldes für den Zeitraum nach der Geburt von der Krankenkasse.
Bei Wikipedia könnt Ihr Genaueres zur Regelung der Mutterschutzzeit nachlesen unter diesem Link.
Dienstag, 8. Mai 2012
Vor Kurzem wurde mir durch einen netten Kontakt wieder das Schnelllesetraining in Erinnerung gerufen, das ich damals belegt habe und das mich wirklich weiter gebracht hat.
Aus aktuellem Anlass findet Ihr hier noch einmal die Links, unter denen es mehr Informationen und das Bestellformular gibt:
- Selbstlernkurs (Lesetemposteigerung und Lerntechniken, z. B. wie finde ich die für mich wichtigen Infos in einem Fachbuch?)
- SpeedReadingTrainer (Augenübungen am Bildschirm zur Lesetemposteigerung)
- SpeedLearningService (zum Erlernen von Fakten): Kostenlose Test-Möglichkeit.
- SpeedLearningMachine (speziell für Vokabel-Training, um diese schneller zu lernen und zu behalten)
- NeuroCd (mit Hilfe von Tiefenentspannung schneller neues Wissen aneignen)
- Lesemanifest (kostenloser Bericht zu Schnelllesetechniken zum sofortigen Download)
Ich habe alle Angebote ausprobiert und kann sagen, dass es wirklich hilft. Sowohl meine Lesegeschwindigkeit als auch das Erlernen von Fakten ist deutlich schneller geworden.
Wenn Ihr Fragen habt, dann schreibt gerne einen Kommentar, den ich dann umgehend beantworte.
Freitag, 30. März 2012
Durch Empfehlung bin ich auf einen perfekten Service zur Begleitung meines Studiums aufmerksam geworden: Fernstudium-Guide.
Hier gibt es Komplettpakete oder auch Einzelkurse, die speziell in der Kursangebot der Fernuni Hagen passen. Diese Pakete und Kurse beinhalten Audio-Kurse sowie begleitende Foliensätze. In diesen Audio-Kursen werden die Folien besprochen, detailliert erläutert und um hilfreiche Tipps ergänzt. Zu bestimmten Terminen finden sogar Live-Vorlesungen statt, in denen man dann entsprechende Fragen direkt beantwortet bekommt.
Bestellt habe ich mir das Komplettpaket Einführung Wirtschaftswissenschaften und die Einzelkurse Lineare Algebra, Analysis und Grundlagen Wirtschaftsmathematik, weil diese für alle weiiteren Kurse wichtig sind. Die Klausuren habe ich zwar schon bestanden, aber das ist nun auch schon wieder lange her. Deshalb ist das Auffrischen der Grundlagen nie verkehrt. Außerdem habe ich mich in Wirtschaftsmathematik nur auf die Klausur vorbereitet und mir über Hintergründe und weitere Inhalte nicht viele Gedanken gemacht - Hauptsache bestehen. Da mich Mathe aber immer wieder einholt und inzwischen auch in meinem beruflichen Umfeld Einkehr erhalten hat, sehe ich es als wichtig an, es spätestens jetzt zu verstehen und mich intensiver damit zu beschäftigen. Das Erlernte selbst anwenden zu können, auch über die Klausur hinaus, ist mein Ziel.
Der Vortragsstil in den Audiobooks ist interessant und nicht monoton. Man kann gut folgen und es sehr gut verstehen, weil es einfach und mit Beispielen erklärt wird.
Sehr empfehlenswert: die Abwicklung ist schnell, bei Fragen bekommt man immer zügig eine Antwort und die Preise sind auch erschwinglich.
Sonntag, 22. Januar 2012
Letztes Jahr im Oktober, ca. eine Woche nachdem wir aus dem Urlaub kamen, sahen wir hin und wieder kleine rote Pünktchen in der Wohnung, die aussahen wie kleine Blutpünktchen. Daraufhin habe ich alle 3 Kater durchsucht, ob sie eine Wunde habe, habe mir die Mäulchen angeschaut und die Pfoten, es war keine Wunde zu sehen. Ich habe dann darauf geachtet, ob einer der Kater hustet und dabei vielleicht Blut mitkommen könnte - auch Fehlanzeige. Die kleinen roten Pünktchen verteilt in der Wohnung verschwanden jedoch nicht. Vorrangig waren die Pünktchen zu sehen im Waschbecken (wo unsere Kater gerne schon mal Platz nehmen) oder an den Trinknäpfen. Dann habe ich google befragt und gelangte auf verschiedene Foren, in denen diese "roten Pünktchen" diskutiert wurden. In einem Diskussionsforum gab es dann den Tipp, in dem eine Katzenbesitzerin schrieb, dass es Flöhe sein könnten und dass man das herausfindet, in dem man das Tier auf eine weiße Unterlage stellt und das Fell gegen den Strich streichelt. Wenn dann schwarze kleine Teilchen (Flohkot) herausfallen und diese beim Befeuchten rot werden, sind es sicher Flöhe. Mit unserem kleinen Artur konnte ich das wunderbar ausprobieren. Und es war so - schwarze kleine Teilchen, die sich beim Befeuchten rot färbten. Glücklicherweise wusste ich nun, was es ist.
Ich rief sofort unsere Bekannte (angehende Tierheilpraktierin) an, die mir sagte, dass hier leider nur "die Chemiekeule" hilft. Die Behandlung sei äußerst langwierig, hat sie mir direkt gesagt. Aber es gibt Schlimmeres und wenn man sich streng an die Behandlungsempfehlung und Sauberkeit hält, dann ist es in den Griff zu bekommen - nicht leicht und nicht schnell, aber Hauptsache irgendwann. Also fuhr ich zum Tierarzt und ließ mir ein Flohmittel geben für alle 3 Kater, da sie leider alle befallen waren. Das Mittel hieß Effepro und sollte bei allen 3 Katern so zwischen den Schultern aufgebracht werden, dass sie sich nicht dort schlecken können. Und die nächsten Stunden habe ich intensiv darauf geachtet, dass sie sich gegenseitig nicht putzen. Bei Flohbefall hilft nichts anderes, als alle Flächen, mit denen die Tiere in Berührung kommen, zu desinfizieren und zu reinigen. Somit war es eine arbeitsreiche Zeit. Die Kater mussten jeden Tag mit einem Flohkamm gekämmt werden, um die durch das Mittel getöteten oder benebelten Flöhe herauszukommen. Weiterhin mussten alle Flächen, mit denen die Tiere in Berührung kamen, gereinigt und desinfiziert werden. Zunächst sprühte ich alles mit Sagrotan Spray ein, da der Tierarzt das Mittel erst bestellen musste. Kissen, Decken, Bettdecken und alle beweglichen Stoffteile, die mit den Katzen in Berührung kamen, inkl. unserer Kleidung, die wir beim Kämmen anhatten, wurde mit Hygienespüler von Sagrotan gewachen, und zwar immer wieder - mindestens alle 3 Tage - und weiterhin wurden die Kater regelmäßig gekämmt. Als das Mittel (Indorex Spray) vom Arzt da war, habe ich noch einmal alle Decken, Kissen, Schlafplätze und unsere Bettwäsche mit Hygienespüler gewaschen, die Kratzbäume, das Sofa und alle anderen Plätze, an denen die Katzen jemals lagen, mit Indorex eingesprüht, bevor die Kissen, Decken und die Bettwäsche zurück ian ihren Platz kamen. Außerdem hatte ich mir ein Wurmmittel vom Tierarzt mitgenommen, das ich allen 3 Katern gegeben habe. Flöhe können Würmer übertragen. Deshalb ist eine Wurmkur immer wichtig, wenn Tiere mit Flöhen befallen sind. Auch das Spielzeug habe ich komplett ausgetauscht bzw. große Teile eingesprüht. Die ganze Wohnung (Boden, Schränke) wurde mit Sagrotan-Bodenreiniger gewischt. Nach ca. 1,5 Wochen waren an 2 Katern keine Flöhe und auch keine schwarzen Teilchen mehr ausgekämmt. Nur unser roter Kater Ludger hielt die Tierchen hartnäckig im Fell. Ich fuhr noch einmal zum Tierarzt, um mich zu informieren, ob es noch länger dauern kann. Er hat empfohlen, ihn noch einmal zu behandeln. Dieses Mal gab er mir als Mittel advocate, das gleichzeitig auch gegen Würmer ist. Das war ja egal, die Wurmtablette haben sie alle schon bekommen, aber wichtig war, dass auch bei Ludger die Flöhe verschwinden. Nach einer weiteren Woche war auch bei ihm das Fell ohne Flohkot und ohne Flöhe. Die roten Pünktchen verschwanden nach und nach. Das war zwar ein erster Erfolg, aber wir waren noch nicht "über den Berg". Denn die Floheier halten sich bis zu 4 Wochen und erst dann kann man sehen, ob neue kleine Flöhe geschlüpft sind. Wir haben also den Waschrhythmus auf einmal pro Woche verlängert und die Tiere alle 3 Tage gekämmt - für weitere 4 Wochen. Zum Glück tauchten keine weiteren Flöhe mehr auf. Unsere Kater haben es also überstanden.
Das Spielzeug wurde aufgestockt und nahezu vollständig ausgetauscht, nachdem wir sicher waren, dass keine Flöhe mehr da waren zum Einnisten. Jetzt - nach mehr als 3 Monaten können wir sicher sein, dass die Flöhe verschwunden sind. Das Fell der 3 Kater ist weich wie nie zuvor. Alles hat also auch etwas Gutes. Um dieses weiche Fell beizubehalten, bekommen sie 1 x im Monat ein Eigelb zum Futter. Und das Kämmen einmal pro Woche haben wir beibehalten, um frühzeitig einen neuen Befall von Flöhen zu erkennen. Wir hoffen jedoch, dass es nicht so schnell wieder vorkommt.
Es war viel Arbeit, die sich gelohnt hat. Falls das alles nichts gebracht hätte, hatte der Tierarzt noch eine letzte Möglichkeit, die wir jedoch möglichst vermeiden wollten. Es gibt Vernebler, die die Flöhe wohl ausräuchern sollen. Das heißt jedoch, dass man mehrere Stunden die Wohnung verlassen muss, da es gesundheitsschädlich ist. Für uns wäre es kein Problem - aber für die Kater wäre es purer Stress gewesen, für mehrere Stunden aus der Wohnung zu müssen. Daher sind wir froh, dass uns das erspart blieb.
Wie es dazu kam, lässt sich nur vermuten. Da es jedoch vom Zeitpunkt her genau auftrat, nachdem wir aus dem Urlaub zurück waren, scheint es so, als hätte sich ein trächtiges spanisches Flohweibchen oder sogar ein Flohpaar in unseren Schuhen eingenistet und so mit uns von Fuerteventura zurück nach Deutschland geflogen. Theoretisch können Flöhe von draußen jederzeit mitgebracht werden. Jedoch habe ich Fuerteventura in Verdacht, da dort einige Katzen auf der Hotelanlage waren und eine davon uns sogar einen kurzen Besuch in unserem Zimmer abgestattet hat. Die habe ich im Verdacht - aber es kann natürlich auch jede andere Katze gewesen sein. Wer weiß? Hauptsache, die Tierchen sind wieder weg und unseren Katern geht es gut.
Donnerstag, 26. Mai 2011
Habt Ihr schon von RWE SmartHome gehört oder gelesen? Das ist eine richtig gute Sache. Ich hab mich damit beschäftigt und mich informiert. Das hat mich überzeugt. Wir sichern uns nun unser persönliches Startpaket!
Für unsere Heizung ist es noch nicht geeignet, da die Fußbodenheizungssteuerung noch nicht damit erfolgen kann, aber für Heizkörper gibt es entsprechende Zwischenventile, die schlauer sind als mancher Bewohner selbst. Durch kinderleichte Bedienung in Verbindung mit einer Programmierung kann man festlegen, wann welche Heizung sich anschalten soll und bis zu welcher Temparatur sie den Raum aufheizen soll. Das führt natürlich zu einer extremen Ersparnis, wenn die Heizung nicht den ganzen Tag läuft, sondern nur wenn man sie wirklich braucht. Es ist sogar so schlau, dass man einstellen kann, dass z. B. um 18 Uhr die Heiztemperatur erreicht sein soll und das Aufheizen fängt dann entsprechend früh genug an.
Neben den Heizkörperthermostaten gibt es Zwischenstecker für Steckdosen, sodass verschiedene Geräte wie z. B. die Kaffeemaschine um eine bestimmte Uhrzeit eingeschaltet werden. Ein Wandsender kann beliebig in der Wohnung angebracht werden, mit dem dann alle verbundenen Geräte an- und ausgeschaltet werden können.
Interessant ist dann auch die nächste Produktserie, die Rauchmelder, Tür- und Fenstersensoren, Bewegungsmelder und dimmbare Zwischenstecker beinhaltet. In Verbindung mit den Heizkörperthermostaten wäre es denkbar, dass die Heizung herunterreguliert, wenn die Fenster geöffnet werden.
Was könnte nun dagegen sprechen? Wie ich finde nichts, denn
- das Ganze läuft über Funk und ist somit mit wenig Aufwand anzubringen
- dadurch ist es auch für Mietwohnungen geeignet, weil es einfach wieder mitgenommen werden kann
- die Steuerung kann auch von unterwegs über einen sicheren Internetzugang erfolgen (kein Einhacken möglich)
- es ist datenschutzgeprüft, denn die Daten werden nur vorgehalten in einem sicheren System, auf den nur der Kunde selbst zugreifen kann, um z. B. einen Reset durchzuführen oder verschiedene Geräte wieder von der Verbindung zu trennen
- Elektro-Smog ist deutlich weniger gegeben als beim Handy, weil die Geräte nur ganz kurz senden, wenn sie betätigt werden und sich anschließend wieder "schlafen" legen
Das war das Gröbste im Überblick. Darüber könnte ich seitenweise schreiben. Aber dann liest es nachher keiner mehr. Deshalb meldet Euch gerne per Kommentar oder per E-Mail bei Fragen oder mit Euren Meinungen.
Ach ja - der Preis ist vielleicht auch noch interessant. Hier ist der Link zur Homepage, auf der die Produkte bestellt werden können und weitere Informationen zu finden sind.
Sobald wir unser Paket bekommen und installiert haben, werde ich mehr berichten.
Freitag, 22. April 2011
Heute ist Karfreitag, der Gedanktag an Jesu Kreuzigung. Deshalb werden heute in vielen Gemeinden Kreuzwege gegangen. Oft sind die Kreuzwegstationen an einem Berg. An jeder Station wird kurz Halt gemacht und der jeweiligen Situation gedacht.
Besonders schön ist der Kreuzweg in Arnsberg, wie ich finde.
Die Osterzeit beginnt mit Aschermittwoch - ab dem Tag sind es 40 Tage bis Gründonnerstag. Hier könnt Ihr mehr zur Fastenzeit lesen. Am Gründonnerstag fand das letzte Abendmahl stand am Vorabend seiner Kreuzigung. Das feiern wir in den katholischen Kirchen jedes Jahr Gründonnerstag. Nach dem Gloria-Lied im Gründonnerstags-Gottesdienst läuten keine Glocken mehr und die Schellen im Gottesdienst werden durch Kläppern ersetzt. Ab dieser Abendmahlsfeier bis zur Osternachtsfeier findet keine Eucharistiefeier mehr statt. Jesus hat uns aufgetragen, dieses Abendmahl als ein Andenken an ihn zu feiern. Dieses Gedenken feiern wir in jedem Gottesdienst - bei der Gabenbereitung und der Wandlung von Brot in Jesu Leib und von Wein in Jesu Blut mit den Worten "Tut dies zu meinem Gedächtnis".
Wir sind als Kinder in unserer damaligen Gemeinde immer von Karfreitag morgens um 7 Uhr bis Karsamstag mittags immer mit unseren Kläppern durch die Straßen gegangen und zwar zu den Zeiten, zu denen sonst die Glocken läuten: 7 Uhr morgens, 12 Uhr mittags, 19 Uhr abends (jeweils zum Gebet "Engel des Herrn") und zusätzlich vor den Kreuzwegandachten, um die Leute darauf aufmerksam zu machen, weil die Glocken eben nicht läuten.
Am Karfreitag möglichst zur Todesstunde Jesu um 15 Uhr findet die Karfreitagsliturgie statt. Ein besonderer Moment ist die Kreuzverehrung. Zunächst legen sich Pfarrer und Messdiener vor dem Altar auf den Boden oder auf die Stufen als Zeichen der Anbetung. Anschließend nach der Kreuzenthüllung macht jeder Gottesdienstbesucher eine Kniebeuge vor dem Kreuz als Zeichen der Anbetung und Verehrung. Die Liturgiefeier besteht aus dem Wortgottesdienst mit der Lesung der Passion und den Großen Fürbitten, der Kreuzverehrung und der Kommunionfeier (ohne Wandlung).
Das Hochfest zu Ostern ist dann die Auferstehungsfeier, die Osternachtsfeier: sehr feierlich wird hier das Feuer gesegnet und die Osterkerze entzündet, die Gemeinde erneuert das Taufversprechen, manchmal finden in der Osternacht auch Taufen statt, beim Gloria läuten die Glocken wieder. Alles sehr festlich, feierlich und der Neubeginn, auf den wir doch alle warten: die Auferstehung nach dem Tod!
Ich wünsche Euch besinnliche Tage und Gottes Segen für die Zeit.
Samstag, 12. März 2011
Kennt jemand von Euch den Hintergrund von Aschermittwoch? Woher kommt der Name? Welchen Brauch gibt es?
Ich habe am Aschermittwoch morgens auf dem Weg zur Arbeit Radio gehört. Und da war die Rede von "Am Aschermittwoch ist alles vorbei" und "Der politische Schlagabtausch am Aschermittwoch". Diese Worte hörte man immer wieder und ständig wurde darüber berichtet, wie die Parteien diesen Tag verbringen, wieviel Liter Alkohol über den Tisch gehen, usw. Es gab Zusammenfassungen der schönsten Lieder, Momente, Reden von den Karnevalstage.
Aber fehlt da nicht irgendwas? Der Aschermittwoch ist doch kirchlich geprägt. Als Beginn der Fastenzeit, 40 Tage bis Ostern, in Gedenken an Jesus Christus und auch daran, dass der Mensch vom Staub ist und zum Staub zurückkehren wird. Das ist doch der Hintergrund. Warum spricht darüber niemand? Ich finde, dass dieser Tag es verdient hat, wenigstens einen kurzen Hinweis dazu zu geben, wo der Name Aschermittwoch herkommt und was es damit auf sich hat. Aber nicht ein Wort fiel darüber im Radio Leverkusen oder Radio Essen.
Da die Moderatoren im Radio immer darauf hinweisen "Schicken Sie mir eine Studiomail", habe ich genau das auch getan. Ich habe meine Meinung zusammengefasst und dorthin geschickt als Studiomail an Radio Leverkusen. Am nächsten Tag bekam ich eine Antwort von der Redationssekretärin, die mir mitteilte, dass zu unterschiedlichen Tageszeiten verschiedene Berichte gesendet werden und dass am Wochenende kirchliche Sendungen im Programm sind. Deshalb beschränken sie sich in der Woche - und jetzt zitiere ich wörtlich - "auf allgemeine Themen". Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich lachend am Boden liegen. Aha - Politik, literweise Alkohol und Partys bei den Parteien, die schönsten Karnevalslieder und überalkoholisierte Jugendliche im Krankenhaus sind also allgemeine Themen, die sich für einen Aschermittwoch geradezu anbieten? Lassen wir das mal so dahin gestellt.
Aber an anderen Tagen, z. B. vor Weihnachten, vor Ostern, hört man dann im Radio Interviews von Radiomoderatoren an ganz "normale" Leute auf der Straße, in der Fußgängerzone oder in Geschäften mit der Frage: Was bedeutet Weihnachten denn eigentlich? Oder was ist denn der Hintergrund von Ostern? Dann kommen so lustige und total dämliche Antworten wie "Geschenke", "Frühjahrsspaziergang", "endlich mal wieder langes Wochenende", "Plätzchen backen", "Verwandte besuchen", "gutes Essen", "ausschlafen". . . Und die Moderatoren lassen dann lustige Kommentare fallen, dass die Leute ja die Hintergründe gar nicht mehr kennen und dass das ja peinlich ist.
Ja, das sehe ich auch so. Und woher kommt das? Die Medien tragen da alle Jahre wieder ihren Teil zu bei. Sie könnten doch jeden Feiertag (und viele Feiertage, an denen die Leute frei haben sind der Kirche zu verdanken) einen Bericht darüber senden, was der Hintergrund und Sinn dieses Feiertages ist, was dazu in der Bibel überliefert wird und wie die Leute dieses Fest früher gefeiert haben. Dann könnten sie sich diese peinlichen Interviews sparen.
Ach ne, das geht ja nicht - würde sicher dann die Einschaltquoten nicht höher treiben, wenn nicht mehr die Leute durch den Kakao gezogen werden, die über den Feiertag nichts wissen. Und dann haben die Hörer und Zuschauer ja nichts mehr zu lachen, die es wahrscheinlich selbst nicht besser wissen. Aber es ist ja immer einfacher, über andere zu lachen, als über sich selbst nachzudenken.
Radio Leverkusen ist jetzt jedenfalls nach dieser Antwort in meinem Ansehen gesunken und ich höre öfter mal andere Radiosender. Die berichten wahrscheinlich auch nicht unbedingt über kirchliche Feiertage, aber sie haben mir bis jetzt nicht eine solche offen gesprochen dumme Antwort gegeben.
Um das Ganze noch abzurunden: ich habe die Antwort natürlich nicht auf mir sitzen lassen und habe ihnen genau meine Bedenken mitgeteilt, dass sie ja einen Teil dazu beitragen können, dass die Leute besser über den Hintergrund der kirchlichen Feiertage Bescheid wissen. Ich bekam eine erneute Antwort, in der sich für meinen Vorschlag bedankt wurde und dass dieser geprüft wird. Na da bin ich ja mal gespannt, wie sich der nächste kirchliche Feiertag im Radio anhört: Karfreitag, Ostermontag, Pfingstmontag, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, da kommen ja demnächst noch einige. Und ob dann mal ein kleiner Hinweis kommt neben "Ausschlafen", "Eis essen", "spazieren gehen", "endlich frei", usw. lässt sich abwarten. Wenn ich Feedback bekomme zur Prüfung meines Vorschlags, dann berichte ich natürlich darüber.
Wer Interesse hat und sich tatsächlich informieren möchte, was Aschermittwoch bedeutet und welchen Hintergrund dieser Tag hat, klickt hier.
Freitag, 27. November 2009
Im letzten Semester habe ich das Modul "Externes Rechnungswesen" belegt.
Da es mir Spaß gemacht hat und mich interessiert hat, habe ich neben den Mentoriellen Veranstaltungen auch zu Hause viel Zeit mit dem Inhalt der Kurseinheiten verbracht.
So ist diese Zusammenfassung entstanden, die ich in den letzten Wochen dann nur noch zur Klausurvorbereitung genutzt habe. Außerdem habe ich einige Klausuraufgaben gerechnet und in Excel zusammengeschrieben.
Hier sind die Ergebnisse:
- Aufgabe 4, Klausur September 2008
- Klausur September 2007
- Klausur März 2007
Außerdem habe ich in Excel eine Vorlage erstellt, mit der die Lohn- und Gehaltsbuchungen berechnet werden können. Hier ist der Link dazu.
Ich denke, dass die Nutzung ziemlich selbsterklärend ist. In den gelben Feldern werden automatisch die Summen errechnet. Die Felder, die Nullen enthalten, werden automatisch berechnet, sobald man ein Bruttogehalt einträgt. Die KV-, RV-, AV-, PV- Beträge habe ich absichtlich nicht ausrechnen lassen, weil sie manchmal auch als Beträge und nicht als Prozentzahlen gegeben werden. Die Zusammenfassung ist im Sommersemester 2009 entstanden. Für Vollständigkeit übernehme ich keine Garantie; mir hat sie für die Klausur geholfen, weil wir alle relevanten Inhalte bearbeitet haben. Ab dem nächsten Semester sollen sich wohl die gesetzlichen Grundlagen ändern, was bedeutet, dass diese Zusammenfassung dann nicht mehr aktuell ist.
Diese Zusammenfassung allein kann sicherlich nicht helfen, die Klausur zu bestehen. Ich empfehle die Mentoriellen Veranstaltungen in den einzelnen Studienzentren, die hier aufgeführt sind. Herzlichen Dank an dieser Stelle; ohne die Veranstaltungen hätte ich die Klausur sicher nicht so ohne Weiteres bestanden.
Habt Ihr Fragen? Meldet Euch gerne bei mir.
Sind die Informationen für Euch hilfreich? Ich freue mich auf Euer Feedback; nutzt dafür gerne die Kommentar-Funktion.
Ich wünsche Euch viel Erfolg und Spaß mit den Unterlagen - auf dass sie Euch helfen, die Klausur zu bestehen.
Dienstag, 22. September 2009
... ich habe Spezi bestellt.
So die Worte vom Nachbartisch im Havana heute Abend. Patrick und ich haben uns fragend angesehen; genauso fragend wie die Kellnerin. Sie sagte: Mezzo-Mix ist doch Spezi, nämlich Cola und Fanta. Der Gast fragte: Sicher? Ich mag nämlich kein Mezzo-Mix.
Ich hab' direkt zu Hause mal nachgesehen. Hier das Ergebnis: Mezzo Mix ist eine Mischung aus Cola und Orangenlimonade. Aha... was ist da dann der Unterschied zu Spezi? Manche Leute muss man nicht verstehen.
Er hat jedenfalls dann ein neues Glas bekommen, mit Cola und Fanta gemischt... seine Reaktion, als die Kellnerin weg war und er probiert hatte: Ne, das verträgt mein Magen nicht.
Da fällt mir wirklich nichts mehr zu ein. Was hatte er nochmal bestellt? Spezi, also Cola mit Fanta... manche Leute gehen glaub' ich einfach mal raus, um sich pauschal zu beschweren.
Und die armen Kellner und Kellnerinnen müssen immer freundlich bleiben. Ich finde, solchen Gästen darf man ruhig mal was sagen und nicht anstandslos was Neues bringen.
Na ja, als ich gerade so den Link zu dem Wikipedia-Eintrag Spezi herausgesucht habe, habe ich noch etwas gefunden. Vielleicht wollte er das Original-Spezi. :-) Ich muss zugeben, dass ich noch nie vorher etwas davon gehört habe. Manche Leute kennen eben alles und sind dazu noch verwöhnt.
Montag, 27. Juli 2009
Am Samstag war ich mit Freunden, Bekannten und (ehemaligen) Kollegen im Kernkraftwerk Biblis.
Schon vor einigen Monaten haben wir diesen Besichtigungstermin mit einem Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit abgestimmt. Zunächst begann die Veranstaltung mit einer Präsentation im Infozentrum, wo wir über die Funktionsweise der Anlage, die Sicherheiteinrichtungen, die Strahlung und Umgebungsüberwachung sowie die Entsorgung bekamen. Der Vortrag war wirklich gut gestaltet und informativ. Nachdem dann alle Besucher einen Helm und eine Schutzbrille bekommen hatten, gab es die Personalausweiskontrolle und den Sicherheitscheck ('wie am Flughafen). Dann starteten wir den Rundgang, der u. a. das Maschinenhaus beinhaltete.
Wir haben gesehen, dass das Gelände durch einen Wassergraben eine Mauer und Stacheldraht abgezäunt ist. Sobald diese Mauern überquert werden, wird der Alarm ausgelöst und an eine Sicherheitsfirma gemeldet.
Trotzdem haben einige Greenpeace-Mitglieder vor etwa 4 Wochen keine Mühen gescheut, die Mauer im Kraftwerk Unterweser zu überqueren und ihre Transparente auszurollen. Nur gestört hat es nicht so richtig jemanden, außer dass darauf geachtet wurde, dass sie nicht in sicherheitstechnisch relevante Bereiche eindringen. Das Kraftwerk lief auf Volllast weiter, bis "die Eindringlinge" irgenwann von alleine das Weite gesucht haben. Einen Artikel dazu gibt es hier zu lesen. Ok - die Schilderung von Greenpeace mag dazu etwas anders aussehen. Ist halt die Frage, wer hier wirklich Recht hat und ehrlich gesagt möchte ich den entsprechenden Artikel von Greenpeace hier auch gar nicht verlinken.
Was ich mich frage, während "alle" nach dem Atomausstieg schreien: Wo soll denn bitte die Grundversorgung herkommen, die bisher von Atom- und Braunkohlekraftwerken gesichert wird? Macht sich darum denn keiner Gedanken? Oder will auf einmal nach Abschaltung der Atomkraftwerke jeder einen höheren Preis für Strom aus erneuerbaren Energien zahlen? Oder soll dann der Strom von unseren französischen Nachbarn bezogen werden, wo Störfälle á la Krümmel an der Tagesordnung sind und durchschnittlich einmal im Jahr vorkommen.
Hier ist noch ein interessanter Artikel zu den Strahlenbelastungen, denen man im Alltag so ausgesetzt ist. Um das jetzt mal vorstellbar zu beschreiben: Bei einem Flug nach Mallorca ist die Strahlenbelastung 20 x höher als im Jahr an einem Atomkraftwerk. Schon mal jemanden gehört, der sich über die Strahlenbelastung auf Urlaubsflügen beschwert? Ich nicht....
Ich kann jedem eine Besichtigung empfehlen, um sich genauer zu informieren. Deshalb hier der Link zur Internetseite der RWE Power AG, wo die Besichtigungen vom Kernkraftwerk Biblis (und auch anderen Kraftwerken) angefragt werden können. Nutzt die Chance, solange es noch möglich ist.....
Sonntag, 5. Juli 2009
Ne, nicht was Ihr jetzt denkt. :-)
Das ist ein Spruch auf einer Postkarte, die vom Verein "Deutsches Atomforum e. V." herausgegeben wurden.
Danke, ...für die letzte Nacht
... und danke für die knusprige Steinofenpizza, für den kühlen Weißwein und den packenden Film. Vielen Dank Backofen, vielen Dank Kühlschrank, vielen Dank Fernseher!
Vielen Dank, Kernenergie!
Weiter beschrieben wird auf der Karte, wieviele Backöfen, Kühlschränke und Fernseher am Laufen gehalten werden (nämlich insgesamt 28 Mio. Backöfen und 50 Mio. Kühlschränke oder Fernseher) und dass 150 Millionen CO2 dadurch eingespart werden. Und nun soll damit Schluss sein?
Es gibt dazu noch weitere Karten:
Willst Du wirklich mit mir Schluss machen?
Wir hatten doch so eine schöne Zeit...
HIer ist dann beschrieben, dass durch ein deutsches Kernkraftwerk jährlich genug Strom erzeugt, um 2,5 Mio. Haushalte oder 4500 Krankenhäuser oder 22000 Hallenbäder mit Strom zu versorgen. Und nun soll damit Schluss sein?
Die dritte Variante sieht so aus:
32 ist doch kein Alter!
Mit 32 geht man doch nicht in die Rente!
Dort wird darüber geschrieben, dass die Kernkraftwerke gerade erst Anfang 30 sind und schon in den Ruhestand geschickt werden sollen. Obwohl sie doch die gleiche Menge CO2 einsparen, die der gesamte deutsche Straßenverkehr verursacht, nämlich 150 Mio. Tonnen CO2. Überall auf der Welt laufen Kernkraftwerke länger, teilweise bis zu 60 Jahre.
Wie ich finde, eine sehr ansprechendes Marketinginstrument, diese Karten. Sie sind in den Farben rot und pink auch sehr ansprechend gestaltet. Die Sprüche auf der Vorderseite fallen auch direkt ins Auge und man wundert sich, was da wohl auf der Rückseite steht. Sie machen also neugierig und wenn man dann die Rückseite gelesen hat, regen sie zum Nachdenken an.
Auf allen 3 Postkarten ist die Internetadresse von einem Forum angegeben, wo man mitreden und mitdiskutieren kann. Hier ist der Link dazu.
Samstag, 18. April 2009
Wo kommt die Braunkohle her? Wie gewinnt man sie und wie macht man daraus Strom? Quarks & Co. hat sich damit beschäftigt und den Tagebau Garzweiler, den Krafwerksstandort Niederaußem und weitere Standorte von RWE besucht. Hier könnt Ihr den ganzen Beitrag lesen. Und hier gibt es die Sendung als Podcast von Quarks & Co. zum Download.
Freitag, 13. März 2009
In meinem Leitspruchkalender stehen manchmal auf der Rückseite wirklich interessante Dinge:
Forscher haben herausgefunden, dass Fahren und Telefonieren nicht sonderlich positive Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat. Mittels einer speziellen Untersuchung der Gehirnaktivität von Testpersonen, die gleichzeitig zuhören und Kurven in einem Fahrsimulator fahren sollten, wurden 37 Prozent geringere Aktivität im Scheitellappen festgestellt. Dieser Scheitellappen ist für das Führen von Fahrzeugen die zentrale Region. Besonders das räumliche Denken und die Orientierung werden hier gesteuert. Auch der Hinterhautlappen war nur vermindert aktiv, der für die visuelle Informationsverarbeitung erforlderlich ist. Und wenn man ehrlich ist, hat jeder von uns schon bemerkt, dass Telefonieren und Autofahren viel Konzentration erfordert - da landet man manchmal auch "neben der Spur" oder fährt etwas über den Mittel- oder Seitenstreifen, weil es gerade so interessant war, was erzählt wurde. Und daran ändert die Freisprecheinrichtung auch nichts. Jeder sollte mal darüber nachdenken, ob die Telefonate hinter dem Steuer so wichtig sind, dass man dafür sogar im Zweifelsfall das eigene oder das Leben der Mitmenschen gefährden möchte. (Quelle:Psychologie heute 3/08)
SMS schreiben, während dem Gehen hat auch schon so manchem eine Beule oder Peinlichkeiten gebracht. Ich habe auch schon Leute gesehen, die vor Laternen oder Bushaltestellen gelaufen sind, weil sie gerade so eifrig am Tippen waren. Blaue Flecken kann man davon auf der Szenestraße "Brick Lane" in London nicht mehr davon tragen - da bleibt dann nur noch die Peinlichkeit. Denn dort sind, um die SMS-Tipper zu schützen, die Laternen mit weißen Matratzen gepolstert worden. Weiß bleiben sie bestimmt nicht lange - entweder von der Luftverschmutzung, den Autoabgasen und dem Regen werden sie dunkel oder von den aufgetakelten Damen mit 1 kg Make-Up und dick Lippenstift im Gesicht kunterbunt. ;-) Witzig find ich diese Idee schon. Ich finde, wer meint beim Gehen zu tippen statt auf die Straße bzw. vor seine Nase zu gucken, hat es auch nicht anders verdient, als mal gegen eine Laterne zu laufen. Der hat die Lacher auf seiner Seite und es wird ihm / ihr sicherlich nicht so schnell nochmal passieren. Wenn ich die Gelegenheit habe, schau ich mir die Straße in London mal an. Ich bin demnächst wahrscheinlich mal dort.
Samstag, 14. Februar 2009
- der Tag der Liebenden. Viele sagen, dass dieser Tag von den Blumengeschäften erfunden wurde. Vielleicht ist das auch teilweise so, denn der Tag wurde von den Floristen bestärkt beworben. Dennoch beruft sich der Tag auf den heiligen Valentin von Terni, der Verliebte trotz des Verbots von Kaiser Claudius II. getraut haben und er hat ihnen Blumen aus seinem Garten geschenkt. Er wurde am 14. Februar 269 hingerichtet deswegen. Mehr dazu gibt es bei Wikipedia zu lesen. Jedoch auch auf die Kirche ist der Valentinstag zurückzuführen, denn dort wird am 14. Februar die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur himmlischen Hochzeit gefeiert. Mehr Informationen zum Valentinstag gibt es auch bei Wikipedia. Ich finde diese Bräuche des Valentinstages zwar schön, aber man braucht nicht unbedingt diesen Tag dazu, um dem Partner zu sagen, dass man ihn liebt. Besser ist, wenn man das ganze Jahr über so tut, als wäre Valentinstag. Euch allen wünsche ich einen schönen und romantischen Tag.
Sonntag, 7. Dezember 2008
Ich habe mich das auch gefragt, wofür Twitter wohl gut sein soll. In der Karrierebibel sind einige gute Argumente und auch die Erklärung des Sinn und Zwecks gut und verständlich in einem Artikel niedergeschrieben. Patrick ist ja auch regelmäßig am Twittern und ich hatte nicht verstanden, wofür das gut ist. Nach diesen neuen Argumenten werde ich noch mal darüber nachdenken und es dann vielleicht mal testen. Bis dahin wünsche ich Euch viel Spaß beim Twittern, zwitschern, trillern und Follower sammeln.
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