Samstag, 6. Dezember 2008
Auch in der Karrierebibel hab´ ich einen interessanten Artikel zu Weihnachtsfeiern und Weihnachtsgrüßen gelesen. Besonders hilfreich finde ich die Tipps für die besonderen Weihnachtsgrüße und Weihnachtskarten. Je nach Firmengrößes ist es natürlich schwer, alle Karten mit der Hand zu schreiben. Wenn jeder Mitarbeiter oder jede Abteilung eigene Karten gestaltet, leidet natürlich auch das Corporate Design darunter. Trotzdem finde ich, dass eine persönlich geschriebene Nachricht etwas mit Wertschätzung zu tun hat. Das Logo der Firma kann ja gerne auf der Karte vorgedruckt sein. Was ich überhaupt nicht mag, sind diese Massen-E-Mails zum Jahresende oder kurz vor Weihnachten, in denen in der Empfängerzeile "Verborgene Empfänger" steht. Klar - das spart natürlich Zeit und erreicht eine breite Masse, aber mit einem persönlichen Gruß hat das nichts mehr zu tun.
Na, hat Euch der Nikolaus auch etwas in Euren Stiefel gebracht? Also ich habe heute einen Tastaturschutz für mein Notebook bekommen und freu mich riesig darüber, denn ich wollte mir das schon lange selbst kaufen und hab es immer vor mir her geschoben. Ich wünsche Euch allen einen tollen Nikolaus-Tag, besonders allen, die heute ihren Namenstag feiern. Viel Spaß. Und wer sich fragt, warum überhaupt Nikolaus gefeiert wird und wer der heilige Nikolaus war, der kann hier mehr über ihn nachlesen.
Sonntag, 28. September 2008
Von Mittwoch, 24. September bis Freitag, 26.September 2008 habe ich an einem Seminar zum Thema "Schneller lesen und mehr behalten" von der Firma Centered Learning Deutschland teilgenommen. Gebucht habe ich das Seminar über die RWE Academy, wo viele Kurse angeboten werden, nicht nur für RWE-Mitarbeiter. Also einfach mal vorbeischauen. Die Organisation, die Informationen und der Ablauf der Seminare der RWE Academy sind sehr gut und die Veranstaltungsorte werden sorgfältig ausgewählt. Ich dann die Buchung über die RWE Academy auf jeden Fall weiterempfehlen.
Die Vorstellungsrunde passte zum gesamten Seminar. Der Geschäftsführer von Centered Learning Deutschland Tom Freudenthal hat uns begrüßt mit den Worten "Wir werden hier viele ungewöhnliche Dinge tun". Grund für ungewöhnliche Dinge ist, dass wir unser Verhalten (nämlich unser Lernverhalten) ändern möchten. Wenn man immer alles macht, wie bisher, dann ist es nicht möglich, ein anderes Ergebnis zu erzielen. Und alles, was nicht so ist, wie wir es immer machen, klingt erstmal verrückt. Seine Worte: "Auch, wenn es Euch verrückt vorkommt, macht es trotzdem." Und das war auch so. Die Vorstellungsrunde begann damit, dass jeder sich einen Gegenstand auswählte, die Tom mitgebracht hat. Nach kurzer Zeit zum Nachdenken sollte dann jeder sagen, warum er den Gegenstand ausgewählt hat und was dieser Gegenstand mit dem Grund zu tun haben könnte. Die Gegenstände waren z. B. Schlüsselanhänger, Kristall, Reporterschlumpf, Glaskugel, usw. Und die Zusammenhänge zum Seminar waren interessant. Der Schlüsselanhänger sollte zum Beispiel bei einem Teilnehmer dafür stehen, dass man nicht mehr so schnell vergisst und die Glaskugel, die geschliffen und ohne Ecken und Kanten war, ist als Symbol für den Wunsch, die eigenen Fähigkeiten zu schleifen, um schneller zu lesen und Informationen besser aufzunehmen. Der Reporterschlumpf stand für einen Teilnehmer, dem oft von seinen Kollegen vorgeworfen wurde, viel zu reden. Der schönste Zusammenhang war meiner Meinung nach der Kristall, der ihn viele verschiedene Richtungen gewachsen ist. Das stand für die Gedanken einer Teilnehmerin, die beim Lesen immer abschweifen in alle Richtungen. Der zweite Teil der Vorstellungsrunde war ähnlich wie "Ich packe meinen Koffer". Tom hat sich vorgestellt, in dem er ein Tier genannt hat, das mit dem gleichen Anfangsbuchstabe wie sein Name anfängt. Dann war es die Aufgabe, die Bewegung des Tiers sowie den Laut dazu nachzumachen. Der Tiger stürzt sich brüllend auf seine Beute. Der nächste musste dann den Namen, das Tier und die Bewegung des Vorgängers nachmachen, und seinen Namen, Tier, Bewegung und Laut dazuzunennen. Das ging dann weiter, bis dass der letzte (in dem Fall war ich das) in der Runde alle Namen, Tiere, Laute und Bewegungen nachmachen konnte. Ja - kurzum gesagt: die Namen konnten wir nicht mehr vergessen. Es kamen ganz interessante Tiere heraus: Marder, Panda, Hund, Regenwurm, Goldfisch, usw. Danach haben wir kurz mit Hilfe eines Mindmaps erläutert, warum es so schnell möglich war, die Namen zu behalten. Die Sinne "Hören, sehen" spielten dabei eine große Rolle sowie das eigene Wiederholen. Ja, zugegeben, ziemlich verrückt, aber effektiv!
Zu Beginn haben wir eine Leseübung gemacht, um herauszufinden, wie viele Worte pro Minute wir lesen. Darauf folgten täglich zwei Schnellleseübungen, die wir auch nach dem Seminar mit dem SpeedReadingTrainer von Centered Learning am Bildschirm weiterhin durchführen können. Im Seminar waren die Schnellleseübungen jedoch ganz normal im Buch. Begonnen mit einer kurzen Entspannungsphase und einem Augentraining ging es dann zum Lesen. Das war jedoch nicht lesen im eigentlichen Sinne, denn es war bewusst so ausgelegt, dass man mit den Augen in einer bestimmten Weise über die Zeilen ging, jedoch ohne Verständnis. Einige Wörter kamen dabei in den Blick, allerdings ohne bewusste Wahrnehmung der Bedeutung. Ziel der ganzen Übung ist, dass man dem Gehirn die Information gibt, dass man nicht mitspricht und sich die Wörter in Gedanken leise vorliest. Da man in ca. 600 Worten pro Minute denkt, ist das Mitsprechen nicht mehr möglich, wenn man schneller lesen möchte.
In meiner Leseübung kam heraus, dass ich 208 Worte pro Minute lese. Am Ende des Seminars haben wir diese Übung wiederholt und ich habe mich um genau 104 Worte auf 312 Wörter pro Minute gesteigert. Wie Ihr seht, die Technik hat also funktioniert.
Wir haben in dem Seminar weitere Tipps bekommen, wie man sich Dinge besser merken kann. Die werde ich jedoch hier nicht verraten, denn es hat auch viel mit Kreativität und Phantasie zu tun, die man im Erwachsenenalter erst wieder aufdecken muss. Bei vielen ist es so, dass sie als Kinder eine große Phantasie haben, die dann im Laufe der Schulzeit durch Fakten und feste Strukturen verschüttet wird. Dieses Seminar hat mir geholfen, die Phantasie ein Stück weit wieder ans Tageslicht zu holen. Und aufgrund dieser Techniken hatte ich z. B. in 3 Minuten die Möglichkeit, die letzten 10 Präsidenten der USA auswendig zu können. Auch 3 Tage nach dem Seminar kann ich sie noch aufzählen.des Gehirns, die verschiedenen Arten von Wissen und Wissensaufnahme erfahren. Der wichtigste Punkt für mich war jedoch zu erkennen, wie ich ein Fachbuch oder einen fachlichen Text so aufteile, dass ich sogar Spaß und Interesse am Lernen habe. Das ist nicht so daher geschrieben sondern wirklich war. Es hat mir geholfen, dass ich mit Freude an meine Unterlagen gehe, auch wenn das Thema mal nicht so interessant ist.
Was beim Lernen hilft, ist der SpeedLearningService von Centered Learning. Dieses Programm hilft dabei, um Fakten zu lernen. Zuerst muss die Erfassung der Fakten erfolgen, was schon eine erste Wiederholung ist. Anschließend erstellt das Programm aus den Fakten Multiple-Choice-Fragen, die beantwortet werden müssen. Im dritten Schritt werden dann nur die einzelnen Fakten aufgeführt und der Nutzer muss selbst die Antwort geben. So haben einige Teilnehmer in 16 Stunden 1000 Fakten gelernt. Super nutzbar für Detailwissen, das zunächst außerhalb eines Zusammenhanges steht. Ich kann mir vorstellen, dass es geeignet ist, um Jahreszahlen, Prozentzahlen, Vokabeln, usw. zu lernen. Wenn man sich dort anmeldet, hat man auch Zugriff auf die Lektionen, die andere Nutzer für sich angelegt haben. Ich werde das Programm in der nächsten Zeit nutzen und Euch gerne auch darüber berichten, wie es funktioniert und was ich gelernt habe.
Diese SpeedLearningMachine gibt es auch speziell für englische Vokabeln. Hier findet Ihr mehr dazu.
In weiteren Abschnitten des Seminars haben wir viel über die Funktionsweise von Mindmaps und auch den Sinn dahinter gesprochen. Ich habe nun endlich verstanden, wozu sie hilfreich sind und werde sie auch in meinem Alltagsleben und vor allem beim Lernen einsetzen. Etwas Besseres als Notizmöglichkeit gibt es nicht, da das Mindmap auf gehirngerechtes Arbeiten zielt.
Gerade für Leute, die vor einer Prüfung stehen, hat die Firma Centered Learning noch ein Tool entwickelt, das sich "Der Lernplaner" nennt. Es ist so aufgebaut, dass man pro Fach die Seitenanzahl eingibt, die man bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (z. B. bis zur Prüfung) durcharbeiten muss. Der Lernplaner rechnet dann auf 6 Tage pro Woche herunter (ein Tag dient für Hobbys, Freunde treffen oder andere Dinge - alles außer lernen), wieviel man pro Tag lesen und lernen sollte. Dann gibt man die Istzahl ein und der Lernplaner errechnet dann die Soll-Zahlen für die Folgetage. Beispiel: ich soll 30 Seiten pro Tag lesen, schaffe aber an einem Tag nur 20 Seiten, dann werden die restlichen 10 Seiten auf die übrigen Tage verteilt. Schaffe ich an einem Tag mehr als 30 Seiten, werden diese dann an den Folgetagen abgezogen. Man kann hier eine Vorbereitungszeit von bis zu 12 Wochen eintragen. Wenn man längere Zeit hat bis zur Prüfung ist es sinnvoll, den Stoff in kleinere Unterkapitel zu teilen und diese dann über den Lernplaner zu organisieren. Hier gibt es den Lernplaner als kostenlosen Download. Für mich als Fernstudentin sehr hilfreich. Ich wollte mir nämlich so ein Tool selbst basteln - dadurch, dass die Firma Centered Learning es anbietet, habe ich viel Zeit gespart. Es gibt noch ein kostenloses Produkt, das Lesemanifest. Dazu habe ich bis jetzt keine Erfahrungen. Vielleicht demnächst mal.
Die Neuro-Cd hat Tom Freudenthal im Angebot, die sich um Meditation und Entspannung dreht. Ich habe mir die Cd gekauft. Sie versetzt die Gehirnwellen in einen Zustand, in dem man ruhig, entspannt und gelassen ist. Auch diese Entspannung gehört zum Lernen dazu, denn Stress ist eine Lernblockade. Es ist eine Art Hypnose, in der man durch das Unterbewusstsein Impulse bekommt, um schneller zu lesen und mehr zu behalten, also kurz gesagt, um das Gehirn auf eine höhere Informationsaufnahme vorzubereiten. Hier gibt es mehr Informationen dazu.
Zum Abschluss haben wir noch ein Heft bekommen, das sich das "60-Tage-Integrationsprogramm" nennt. Da nun schon 2 Tage nach dem Seminar vergangen sind, kann ich sagen, dass dieses Heft die Inhalte des Seminars wirklich in den Alltag integrieren kann. Jeden Tag 15 Minuten Zeit nehmen, sich das Heft zur Hand nehmen und die Inhalte des Seminars aktiv durchführen. Jeden Tag wird eine andere Übung aus dem Seminar wiederholt - und die Schnellleseübung durchgeführt. Und ich kann bestätigen, dass es nicht länger als 15 Minuten dauert. Über meine weiteren Erfolge mithilfe dieser Techniken halte ich Euch auf dem Laufenden. Den Selbstlernkurs gibt es hier.
Fazit: Das Seminar war wirklich sehr hilfreich und interessant. Es war immer abwechslungsreich, so dass es auch in 3 Tagen nie langweilig wurde. Der rote Faden war trotzdem stets erkennbar. Ich kann das Seminar jedem weiterempfehlen, der mehr Informationen in kürzer Zeit aufnehmen möchte. Mehr zu den Seminaren von Tom Freudenthal findet ihr hier.
Nachtrag vom 29. September:
Tom Freudenthal von Centered Learning hat mein Feedback in seiner Seite eingebunden. Hier geht´s zum Feedback.
Sonntag, 21. September 2008
"Erfahrung sammeln, heisst (sic!) Fehler begehen." Herbert George Wells War ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur sowie Historiker und Soziologe. geboren 21.09.1866 in Bromley (London), Großbritannien gestorben 13.08.1946 in London, Großbritannien Quelle In meinem letzten Seminar an der Fernuni Hagen zum Thema "Wissenschaftliches Arbeiten" habe ich gelernt, dass man in einem Zitat auch Fehler mit übernehmen muss und diese dann mit "sic" kennzeichnet. Das bedeutet, dass man den Fehler gesehen hat, er aber im Zitat so vorhanden ist. Man muss diesen Fehler allerdings mit übernehmen, weil man sonst das Zitat verfälschen würde. Tja - und viele von Euch fragen sich jetzt bestimmt, was daran der Fehler ist. Das könnt ihr in meinem Artikel zur neuen Rechtschreibung nachlesen. Heißt wird auch nach der neuen Rechtschreibreform mit ß geschrieben, weil davor ein langer Vokal steht, nämlich das ei.
Mittwoch, 10. September 2008
Ich habe in der Karrierebibel einen interessanten Artikel zum Burnout gelesen. Dort gibt es auch einen Test, mit dem man den Grad der Gefährdung feststellen kann.
Sonntag, 7. September 2008
Gerade ich als Fernstudentin bin auf eine sehr gute Planung und Organisation angewiesen. Aber auch ohne Studium neben dem Job ist es hilfreich, eine gute Planung zu haben, um die Work-Life-Balance hinzubekommen. Genau das habe ich in zahlreichen Seminaren in diesem Semester gelernt. Ob es nun ein Seminar zum Wissenschaftlichen Arbeite, zu "Leichter lernen lernen" oder zum Selbst- und Zeitmanagement war, überall ist das Thema Planung angesprochen worden. Deshalb habe ich mir ein Muster für einen Wochenplan erstellt, mit dem die Organisation leichter fällt. Hier findet Ihr das Muster zum Download. Es handelt sich dabei nicht um einen Plan, der nur für den Job anzuwenden ist, sondern wirklich für den ganzen Tag. Wichtig dabei ist, dass man sich nicht nur Aufgaben in den Wochenplan schreibt, die unangenehm sind und schwer von der Hand gehen, sondern auch Aktivitäten, auf die man sich freut und die einen Ausgleich zu Lernen und Job schaffen. Genauso wichtig sind Pufferzeiten, falls etwas länger dauert als geplant. Ich habe mir auch vorgenommen, am Ende jeden Tages ein Review über den Tag und am Ende der Woche ein Review über die Woche durchzuführen, um mir Gedanken zu machen, was gut und auch nicht so gut geklappt hat. Das hat den Vorteil, dass ich diese Erkenntnisse in die Planung für die Folgewochen mit einbeziehen kann. Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Anwendung und freue mich auf Anmerkungen, wenn Ihr Verbesserungsvorschläge habt.
Mittwoch, 3. September 2008
Zusätzlich zum Burnout-Syndrom gibt es seit einiger Zeit auch das Boreout-Syndrom. Diese Erläuterung habe ich im Newsletter vom Seiwert-Institut gelesen, in dem es jede Woche interessante Tipps rund um den Job gibt: "Boreout" nennt man eine neue Berufskrankheit, die durch stupide Tätigkeiten, lähmende Routinen und Unterforderung verursacht wird. Die Betroffenen fühlen sich abends ausgepowert, ohne wirklich Stress gehabt zu haben, empfinden ihre Tätigkeit als sinnlos und spielen sich und anderen hektische Betriebsamkeit vor, ohne echte Ergebnisse zu erzielen. Die wirksamsten Gegenmittel sind Verantwortung und Eigeninitiative: sich aktiv um neue Herausforderungen, eine höhere Position oder andere Projekte bemühen und selbst Abwechslung in die täglichen Arbeitsabläufe bringen.
Montag, 1. September 2008
Ich habe gerade meine Mitschriften aus der Einführung der Medientechnischen Beratung der Fernuniversität Hagen durchgesehen und mir die wichtigsten Links gespeichert. Diese möchte ich Euch natürlich auch nicht vorenthalten. - Studentensupport: hier werden kostenlose Lehrbücher zum Download zur Verfügung gestellt - Juris: hier gibt es viele Gesetzestexte, nicht nur für Juristen - Mathscripts: wie der Name schon sagt, gibt es hier Mitschriften von Vorlesungen und uni-übergreifende Klausuren - Scholar Google: Suche in Seminar-, Magister-, Diplom- und Doktorarbeiten - Suchmaschinen Kartoo und Seekport als Alternativen zu Google und Yahoo Weiterhin wurden uns Tipps zur Suche in Suchmaschinen gegeben: - vor den Suchbegriff -ebay -amazon schreiben, um diese Anbieter auszuschließen - nur Kleinschreibung verwenden - pdf, ppt, mpg mit in den Suchbegriff schreiben, um die Dateiformate auszuwählen (pdf für eine Acrobat-Datei, ppt für eine Power-Point-Datei und mpg für eine Bilddatei oder Video) - bei speziellen Suchen die erweiterte Suche bei Google verwenden Weiterhin wurde uns die umfangreiche Seite der Fernuniversität Hagen und die Möglichkeiten der Nutzung näher gebracht. Wenn ich von umfangreich spreche, dann ist das wirklich so. Die Seite ist gut aufgebaut - jedoch muss man wissen, wo man suchen muss, um die gesuchte Inforamtion zu finden. Herzlichen Dank an die Medientechnische Beratung des Studienzentrums Leverkusen, die uns angeboten haben, dass wir uns bei technischen Problemen oder Fragen zum Web-Auftritt der FernUni zu melden. Sehr hilfreich, dass es so eine Anlaufstelle gibt, denn gerade im Fernstudium ist es umso wichtiger, den Zugang über Internet zu allen wichtigen Informationen zu haben. Ich kann allen Studienanfängern und -anfängerinnen an der Fernuni Hagen nur empfehlen, an der Einführungsveranstaltung der Medientechnischen Beratung teilzunehmen, soweit sie in den anderen Studienzentren angeboten wird. In Leverkusen jedenfalls ist sie sehr gut und hilfreich.
Sonntag, 31. August 2008
Was ist eigentlich berufliches Coaching und für wen ist es empfehlenswert, geeignet oder sogar wichtig? Darüber habe ich in der Zeitschrift working@office einen Artikel gelesen. Kurz gesagt geht es um Verhaltensweisen, Problemlösungen oder neue Sichtweisen auf Dinge und Situationen, die durch Erziehung oder persönliche Entwicklung verdrängt wurden. Geeignet ist Coaching für verschiedene Berufsgruppen: Ob Führungskräfte, Assistent(inn)en oder Sachbearbeiter - alle können vom individuellen Coaching profitieren. Beispiele für Fälle, bei denen ein Coaching Wunder wirken kann, sind z. B. Mitarbeiter, denen nach langer Zeit am gleichen Arbeitsplatz energielos geworden sind oder sich nicht ausgelastet fühlen. Burn-Out und Bore-Out sind zwei Fälle, die Coaches in den letzten Jahren immer mehr beschäftigen. Auch Mitarbeiter, die Selbstzweifel aufbauen, weil das Feedback fehlt oder sie nicht genügend Anerkennung bekommen, können durch ein Coaching neue Perspektiven entwickeln. Darüber hinaus kann ein Coach auch in Anspruch genommen werden, wenn es um einen neuen, ganz anderen, Job geht, in dem mehr Verantwortung auf den Mitarbeiter zukommt. Hier können neue Verhaltensweisen antrainiert werden, um die neue Herausforderung professionell zu meistern. Bei jeder Art von Coaching geht es um die Bestärkung und den Ausbau der eigenen Fähigkeiten. Als Erstes sei gesagt, dass jemand, der ein Coaching in Anspruch nimmt, dadurch nicht automatisch zugibt, die Situation nicht meistern zu können. Es in Anspruch zu nehmen, ist keinesfalls negativ, sondern kann sich nur positiv bemerkbar machen. Viel mehr geht es um die Selbstbeleuchtung, die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und der Auflösung von festgefahrenen Verhaltensweisen. Die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg eines Coachings ist der Wunsch, etwas zu verändern. Denn ohne dass man selbst etwas erreichen möchte, kann der Coach auch nichts erreichen. Doch wie findet man nun den richtigen Coach? In vielen Firmen hat die Personalabteilung einen Überblick über Coaches, die in der Nähe sind, oder mit dem das Unternehmen bereits zusammen arbeitet. Doch auch im Internet präsentieren sich immer mehr Coaching-Unternehmen mit einem Überblick über Leistungen und auch Referenzen. Am hilfreichsten ist jedoch die Empfehlung einer guten Freundin oder eines guten Freundes, von Kollegen oder vom Chef. Nicht jeder möchte allerdings sofort zum Personalchef gehen, um sich einen Coach vermitteln zu lassen, daher ist das Internet oder das private Umfeld eine alternative Möglichkeit, um fündig zu werden. Zunchst wird zwischen Coach und Kunden vereinbart, was verändert werden soll. Dabei stellt der Coach z. B. Fragen wie: "Was soll nach dem Coaching besser laufen?", "Was darf auf gar keinen Fall passieren?", "Was ist Ihnen innerhalb des Prozesses besonders wichtig?", usw. Anschließend erfolgt die gemeinsame Lösungserarbeitung, das Herausfinden von Blockaden und Gründen für unerwünschte Verhaltensweisen. Dabei bringt der Coach seinem Kunden die Sicht auf eigene Wünsche, Ziele und evtl. auch Probleme wieder näher, die durch Stress, eingefahrene Verhaltensmuster oder auch Erziehung versperrt ist. Eingesetzt werden dabei unterschiedliche Techniken, die von Ausbildung und Methoden sowie vom Thema abhängen. Der Erfolg hängt jedoch nicht von der eingesetzten Technik, sondern viel mehr von der Persönlichkeit und dem Einfühlungsvermögen des Coaches ab. Die Dauer des Coachings ist sehr unterschiedlich. Es kann ein Tag im Unternehmen sein, der durch den Coach begleitet wird. Nach Vereinbarung von verschiedenen Verhaltensänderungen kann nach einer gewissen Zeit dann noch ein Review stattfinden, in dem Schwierigkeiten und Erfolgserlebnisse besprochen werden. Es können aber auch mehrere halbe Tage angesetzt werden, die auf einen bestimmten Zeitraum verteilt werden. Eine andere Möglichkeit ist, wöchentlich Sitzungen von 1 - 2 Stunden durchzuführen. Nach 5 - 10 Wochen sollte sich jedoch auch hier der gewünschte Erfolg einstellen. In dem Artikel wird davon abgeraten, Coaching zu einem Dauerthema werden zu lassen. Es kommt jedoch meiner Meinung nach immer darauf an, welches Ziel man hat - so kann das eine Ziel länger dauern und das andere Ziel schneller erreicht werden. Meistens stellt sich jedoch sehr schnell ein Veränderungsprozess ein. Oft kann es auch passieren, dass man schnell wieder in alte Veraltensmuster zurück fällt, wenn man die neuen noch nicht verinnerlicht hat. So kann der Prozess dann doch etwas länger dauern. Der Erfolg eines Coaches ist schwer messbar. Entweder die Veränderung stellt sich sehr schnell ein oder man braucht erst eine Zeit, bis sich das gewünschte Ziel einstellt. Am Besten sollte man immer auf sein eigenes Gefühl achten: "Wie geht es mir nach dem Coaching?", "Habe ich neuen Mut bekommen, Dinge anzugehen?", "Habe ich spezielle Ideen bekommen, wie ich meine Situation erfolgreich meistern kann?". Oft wirkt das Coaching noch lange nach und einem fallen im Nachhinein noch viele Gedanken dazu ein, die man dann am Besten sofort aufschreibt, um diese wertvollen Ideen nicht sofort wieder zu vergessen. Und nun zu den Kosten: Ein Coaching im Firmenbereich kostet zwischen 100 und 150 Euro pro Stunde. Im privaten Bereich kann die Stunde auch zwischen 60 und 80 Euro liegen. Eine effiziente Arbeitsweise ist jedoch von jedem guten Coach zu erwarten, um nicht die Kosten durch eine lange Dauer in die Höhe zu treiben. Ein Coaching ist sehr individuell und die Themen werden von Fall zu Fall unterschiedlich vereinbart. Ergebnisse bei einem Kunden mit Selbstzweifeln kann neue Motivation und Spaß an der Arbeit sein. Wenn sich bei einem Kunden Energielosigkeit und Langeweile einstellt, kann ein Coaching bewirken, dass man durch eine Weiterbildung wieder neue Kraft schöpft und der Wunsch, in ein anderes Aufgabengebiet zu wechseln, bestärkt wird. Zufriedene und engagierte Mitarbeiter sind erfolgreicher und strahlen mehr Selbstbewusstsein aus. Das ist nicht nur für den Mitarbeiter selbst, sondern auch für das Unternehmen, gut. Denn zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger. Was sich jeder, der ein Coaching in Anspruch nimmt, bewusst machen muss, ist, dass die Veränderung von Verhaltensweisen nicht mal eben so möglich ist, sondern viel Eigeninitiative erfordert. Oft werden durch das Coaching auch Probleme entdeckt, die in der Kindheit oder der Jugendzeit entstanden sind, durch Erziehung oder familiäre Glaubenssätze. Jeder, der sich coachen lässt, muss bereit sein, sich selbst zu begegnen. Der große Vorteil des Coaches ist, dass er eine objektive Sichtweise auf die Dinge und Verhaltensweisen hat und so unvoreingenommen urteilen kann. Trotzdem ist es besonders wichtig, sich selbst immer dabei zu beobachten und auf das Bauch-Gefühl zu achten. "Ist mir der Coach sympathisch, hat er eine freundliche und herzliche Art und ist darauf bedacht, mich in meinem Ziel zu unterstützen?" Denn der Kunde möchte ja nicht nach dem Coaching um 180 Grad umgedreht werden, sondern immer noch er oder sie selbst sein und so auch auf andere wirken. Obwohl ich oben geschrieben habe, dass es sich nur positiv bemerkbar machen kann, wenn man es in Anspruch nimmt, habe ich auch schon negative Erfahrungen damit gemacht. Es handelte sich dabei um das Coaching eines Menschen in meinem Umfeld. Ich habe dieses Umfeld dann verlassen, weil es für mich unerträglich war, diese starke "Verbiegung" eines Menschen mitzuerleben. Negative Auswirkungen stellen sich immer dann ein, wenn ein Coach nicht die Fähigkeiten und Eigenschaften seines Kunden stärkt, sondern ihm Verhaltensweisen anerzieht, die überhaupt nicht zu der Persönlichkeit passen. So wirkt nach dem Coaching der Kunde nämlich nicht mehr authentisch, sondern aufgesetzt und gespielt. Der Coachee selbst merkt es dann selbst aber nicht, sondern nur seine Mitmenschen, die direkt mit ihm zusammen sind und die ihn auch vor dem Coaching schon kannten. Ob ein Mensch ehrlich ist und sich seinem Denken und Fühlen entsprechend verhält, fällt ganz schnell auf.
Donnerstag, 28. August 2008
In der "Karriere-Bibel" habe ich einen interessanten Artikel zu einer Studie zum Thema Abschalten gelesen. Lest am Besten selbst - hier. Nicht nur diesen Artikel sondern generell kann ich diese Seite empfehlen, in der es fast täglich Tipps zum Job gibt.
Sonntag, 17. August 2008
Vor ein paar Wochen, um genau zu sein, am 24. Juni 2008 habe ich an der Fernuni Hagen im Studienzentrum Leverkusen ein Seminar zum Zeit- und Selbstmanagement besucht. Der Dozent Peter Dürrschmidt hat schon verschiedene Seminare im Studienzentrum Leverkusen gehalten, an denen ich ebenfalls teilgenommen habe - z. B. auch "Leichter lernen lernen", zu dem hier der Blog-Eintrag und die Unterlagen zu finden sind. Das Seminar Zeit- und Selbstmanagement sollte speziell für die Phase der Prüfungsvorbereitung Tipps enthalten; jedoch war die Teilnehmerzahl sehr verschieden, sodass Herr Dürrschmidt einen allgemeinen Überblick gegeben hat. Es handelte sich bei den Teilnehmern teilweise um Studenten, die schon im Hauptstudium sind und andere, die vor nicht einmal einem halben Jahr angefangen haben. Beide benötigen gleichermaßen hilfreiche Tipps für das Zeit- und Selbstmanagement, da gerade im Fernstudium eine gute Zeitplanung und Selbstmotivation das Wichtigste ist. Lange Rede - kurzer Sinn. Ich habe die Informationen aus dem Seminar zusammengestellt und aufbereitet. Nach Zustimmung von Herrn Dürrschmidt stelle ich die Präsentation gerne zum Download zur Verfügung. Fragen oder Anregungen könnt Ihr gerne als Kommentar oder auch per E-Mail an mich senden. Ich wünsche Euch allen eine erfolgreiche Zeitplanung und danke Herrn Dürrschmidt an dieser Stelle für die hilfreichen Informationen und Tipps.
Ich habe gerade im Jobblog einen Eintrag gelesen, der sich damit beschäftigt, ob das Schreiben eines Blogs schlechte Auswirkungen auf den Job oder auf einen neuen Job haben kann. In den Kommentaren könnt Ihr dazu lesen, welche verschiedenen Erfahrungen gemacht wurden. Ich habe dazu bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Allerdings denke ich, dass, solange man nichts über den Arbeitgeber in dem Blog schreibt oder eine anrüchige politische Meinung äußert, alles im grünen Bereich ist. Ich beschränke mich daher bei meinen Einträgen auf Erlebnisse, Tipps, Informationen und Zitate. Ich denke, dass es für andere hilfreich ist, diese Tipps zu bekommen, sei es speziell zum Sekretariat oder auch allgemein auf Bürojobs bezogen. Auch für mich ist es hilfreich, dass ich in meinem Blog verschiedene Dinge niederschreibe. So ist es dokumentiert und ich kann jederzeit wieder nachlesen, wenn ich Informationen suche. Ich habe also selbst etwas davon und lasse andere auch gerne an meinem Wissen teilhaben, was ich mir in Zeitschriftenartikeln, Newslettern oder Seminaren angeeignet habe. Ich hole mir auch jedes Mal vorher das Einverständnis des Seminarleiters, falls ich Inhalte von ihm übernommen habe, bzw. verlinke die Seiten, von denen die Informationen stammen. Wenn jemand von meiner Seite Informationen verlinkt, dann erwarte ich das allerdings auch. Wer noch eine Meinung dazu lesen möchte: Patrick hat auch etwas dazu geschrieben - Ihr findet es hier.
Samstag, 9. August 2008
Im "Magazin" des Leverkusener Anzeigers habe ich einen Artikel zu Konflikten gefunden, in dem Antje Kamphausen als selbstständige Beraterin Tipps und Informationen zur Konfliktlösung gibt. Hier die Zusammenfassung: Ruhig bleiben Wenn man wütend ist, besser erstmal tief durchatmen, sonst könnte man schnell Dinge sagen, die man nachher bereut. Gut zuhören Die Sicht des Gegenübers verstehen und dies auch bekunden. Der Satz "Ich kann verstehen, dass das für Sie/ Dich wichtig ist" zeigt nur Verständnis und gibt dem Anderen trotzdem nicht Recht. Konflikt klar benennen Es ist besonders wichtig, einen einzelnen Fall anzusprechen. Das Allgemeine kann später im Gespräch geregelt werden. Ein Beispielsatz, den Frau Kamphausen benennt, ist: "Ich habe mich in der Besprechung geärgert, weil meine Meinung nicht gehört wurde." Acuh wenn sich das Problem wiederholt, hilft es für das erste Ansprechen des Konflikts nur diesen Einzelfall zu benennen. Ich-Formulierungen Sätze, die auf die eigene Sichtweise bezogen werden, sind für den Konfliktpartner leichter anzunehmen. Zum Beispiel: "Ich habe mich geärgert, weil....". Bei Anschuldigungen wie "Sie haben....", "Warum haben Sie...." kann es leicht zur Eskalation kommen. Fragen stellen Es sit wichtig, herauszufinden, worauf es dem Anderen ankommt, denn nur so kann man sich einigen. "Worum geht es Dir genau?", "Was ist Ihnen wichtig?" sind Fragen, die helfen können, das heraus zu finden. Außerdem fühlt der Andere sich verstanden und lässt sich deshalb auch lieber auf ein Gespräch ein. "Immer", "Nie" und "jedes Mal" vermeiden. Diese Worte führen oft zu Vorwürfen und der Konfliktpartner, meint sich rechtfertigen zu müssen. Das ist keine gute Basis für eine Konfliktlösung. Lösungen suchen Es kommt nicht darauf an, etwas zu besprechen, was bisher nicht geklappt hat, sondern nach vorne zu schauen und zu klären, wie es ab jetzt klappen kann. Das Gegenteil von dem tun, was erwartet wird. Wenn der Konfliktpartner schreit, ist es besser, ruhig und gelassen zu bleiben. Wird er zynisch, bleibt man selbst sachlich und freundlich. So können eingefahrene Situationen gelöst werden und beide kommen gut aus dem Konflikt heraus. Quelle: Artikel aus dem Magazin des Leverkusener Anzeigers
Mittwoch, 6. August 2008
"Richtig erfolgreich kannst du nur sein, wenn du eins tust, eins nach dem anderen." (Unbekannt) Ganz oder gar nicht Unser Gehirn ist physiologisch nicht in der Lage, auf mehrere Dinge gleichzeitig zu reagieren. Wenn wir also versuchen, verschiedene Dinge parallel zu tun, wie telefonieren und E-Mails schreiben, rasen unsere Gedanken und unsere Aufmerksamkeit von einer Aufgabe zur nächsten und wieder zurück. Die Folge: Das Gehirn schafft nur die Hälfte der Leistung, die es erreichen könnte, wenn wir uns mindestens 10 Minuten lang mit nur einer Sache beschäftigen und diese erst zu Ende bringen. Multitasking lässt uns langsamer arbeiten und mehr Fehler machen und es verursacht Stress. (Quelle: FAZ) Quelle: Lothar Seiwert
Sonntag, 3. August 2008
Ich habe gestern zusammen mit Patrick an einem Seminar "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" teilgenommen. Wir haben gute und hilfreiche Informationen zum Zeit- und Selbstmanagement, zur Bearbeitung der Kursunterlagen und zum Schreiben der Seminararbeit bekommen. Noch besser als die inhaltlichen Themen war der Austausch am Rande des Seminars. Wir waren nur insgesamt 4 Leute, die teilgenommen haben, davon 3 Frauen. Patrick hat sich also gefühlt wie ein Hahn im Korb. :-) Eine der Teilnehmerinnen ist ebenfalls Sekretärin und da hatten wir natürlich genug Themen, um uns auszutauschen. Im Anschluss an das Seminar waren wir dann in Hagen noch in einem italienischen Restaurant essen. Das Restaurant war klasse und wird glaube ich mein neues Lieblingsrestaurant. Hagen ist ja nicht soweit weg - da kann man auch schon mal zum Essen hinfahren. Der Abend verging so schnell, weil die Chemie zwischen den Teilnehmern einfach stimmte - wir haben uns sehr gut verstanden, Kontaktdaten ausgetauscht und ich hoffe, dass wir es schaffen, in Kontakt zu bleiben und uns nochmal wieder zu treffen. Bei nächster Gelegenheit werdet Ihr hier auch noch einige Tipps hier finden, die ich aus dem Seminar mitgenommen habe (natürlich in Abstimmung mit der Seminarleiterin). Großes Lob an dieser Stelle - es war sehr interessant und hilfreich. Ich freu mich schon, wenn es ein Folgeseminar gibt. Patrick hat dazu hier auch noch etwas geschrieben.
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